Am Samstag, 17:30 Uhr,  kommt die HSG Hardt in die Hohberghalle.


Abstiegskampf pur am Samstag in der Hohberghalle  Zum Abschluss der Vorrunde in der Landesliga Nord erwartet der Drittletzte, die HGW Reserve, das Schlusslicht, die HSG Hardt.

Wesentlich bessere Zeiten haben die Gäste schon erlebt, vor allem die Stammvereine aus Bietigheim und Durmersheim spielten lange Jahre höherklassig.

Doch jetzt sieht alles anders aus. Bei nur einem Pluspunkt aus 12 Landesligapartien ist das Gespenst Abstieg greifbar. Der Abstand zum rettenden Ufer ist schon beträchtlich. Ein positiver Ausgang der samstäglichen Partie kann deshalb für den Gast fast schon als überlebensnotwendig  bezeichnet werden.

Ähnlich sieht das auch Tobias Ruf, Trainer der Gastgeber. Er mahnt deshalb eindringlich, das Schlusslicht keinesfalls zu unterschätzen. Nach seinen Eindrücken, ist die Mannschaft deutlich stärker, als es der Tabellenstand und die Punkteausbeute vermuten lässt. Er geht deshalb von einem hart umkämpften Spiel aus.

Schon früh in der Saison wurde bei den Gästen auf der Trainerposition gewechselt. Für Mathias Eisele sitzt seitdem Martin Ehrentraut als Verantwortlicher auf der Bank.

Für die „Zweite“ aus Hofweier ergibt sich am Samstag die Chance mit einem Heimsieg zu den rettenden Rängen aufzuschließen. Doch das gelingt nur, wenn jeder sich in vollem Umfang in die Mannschaft einbringt und erkannt wird, dass Disziplin und Abwehrarbeit unabdingliche Faktoren für ein erfolgreiches Auftreten sind. Um die Kreise der Haupttorschützen Marco Hackhofer und Xaver Bastian einzugrenzen,  wird die heimische Defensive  richtig gefordert sein.

Tobias Ruf geht davon aus, dass er auf alle Akteure seines Kaders zurückgreifen kann. Abzuwarten bleibt, ob es sich auswirkt, dass feiertagsbedingt eine gezielte Vorbereitung nicht möglich war. Nichtdestotrotz ist eine Niederlage verboten.

HGW Hofweier 

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