Nachdem die Pfullendorfer im Hinspiel in fremder Halle das Spiel mit 22:25 verloren mussten sie in heimischer Halle Federn lassen und verloren wieder das Spiel mit 22:27. Es fehlte durch die Bank der kämpferische Wille das Spiel für sich zu entscheiden.

Im Spiel gegen den TuS Steißlingen III schloss Pfullendorf immer wieder auf, verstärkte in den letzten drei Minuten den Kampfeswillen, glich zum 30:30 aus und nahm einen Punkt mit nach Hause.

Nach einer unverständlich sehr schwachen Leistung in der ersten Halbzeit zeigten die Pfullendorfer in der zweiten Halbzeit Moral, starteten eine Aufholjagd und drehten das Spiel in letzter Sekunde zum 21:20 Sieg.

Im Spiel gegen den nicht besonders starken Gegner SG Rielasingen/Gottmadingen lieferten die Pfullendorfer eine beschämende unterirdische Leistung ab und verloren das Spiel mit 19:22.

Mit einer auf Sieg ausgerichteten Körpersprache und dem absoluten Siegeswillen bezwang Pfullendorf vor heimischem Publikum den derzeit Tabellenletzten HSC Radolfzell mit einem klaren 29:23.

Im zweiten Heimspiel der Runde gegen den TV Überlingen übernahm Pfullendorfer zwar die Führungsposition, konnten sich jedoch nicht stärker absetzen.

In einem Emotionsgeladenen Spiel gegen den TV Meßkirch musste Pfullendorf wegen zu vieler technischer Fehler Federn lassen und verlor die Partie mit 27:31.

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