Nach anfänglich gutem Start und einer schnellen 2:0 Führung konnten die TSV-Damen bis zum 4:4 gegen die HG Königshofen/Sachensenflur mithalten.


Danach waren die Rintheimerinnen mit ihrem Handball-Latein leider schnell am Ende und gerieten deutlich ins Hintertreffen. Folglich gingen die TSV Damen nach einer schwachen 1. Halbzeit mit 10:18 in die Pause.

Es war vor allem dem ideenlosen Angriff geschuldet, in dem man sich immer wieder im 1 gegen 1 verzettelte und in letzter Konsequenz freie Mitspieler übersah. Das größte Manko blieb an diesem Abend jedoch die eigene Chancenauswertung. Viel zu häufig ließ man die hart erarbeiteten Torchancen liegen und ermöglichte es dem Gegner in dieser Höhe davon zu ziehen. Auch in der zweiten Halbzeit schaffe man es nicht, den Schalter umzulegen. Immer wieder führten individuelle Fehler im Spielaufbau zu einfachen Toren für die HG K/S und im Gegenzug scheiterte man reihenweise an der gegnerischen Torfrau. So konnten auch nur drei von sieben Versuchen vom 7-Meter Strich verwandelt werden.

Die Hypothek von 8 Toren Rückstand aus der ersten Halbzeit war einfach zu viel für die Rintheimer Mädels. Einziger Lichtblick in dieser Partie war die couragierte Einstellung in der Abwehr. Hier kämpften die Rintheimerinnen um jeden Ball, wurden aber am Ende nur selten belohnt, da gefühlt 99% der Abpraller in den Händen der Gegnerinnen landeten. Auch wenn an diesem Abend das Glück nicht auf der Seite des TSV stand, gaben sich die Rintheimer Mädels nie auf und entschieden die zweite Halbzeit mit 13:12 für sich. Unterm Strich bleibt dennoch eine bittere 23:30 Niederlage, die es nun abzuhaken gilt.

Bereits am kommenden Sonntag treten die Rintheimerinnen um 16:30 Uhr bei der HG Saase an und haben die Chance auf Wiedergutmachung. (Bild: TSV Rintheim)

TSV Rintheim: Weißinger, Jakob; Lutz, Peitler 1, Rapp 6, Burth, Hofmann 8/1, Fischer, Binder 3/1, Kurtz 2, Bauer 3/1, Hoffmann.

 TSV Rintheim

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