Die Rhein-Neckar Löwen II sind mit zwei Siegen und einem Unentschieden hervorragend in die Saison der Dritten Handball-Liga gestartet.


Derzeit grüßen die Badener von der Tabellenspitze. Am Samstag (20 Uhr, Lixsporthalle) wartet beim Aufsteiger TSV Blaustein die nächste Aufgabe.

Für den Auftritt im Alb-Donau-Kreis haben sich die Löwen einen Sieg vorgenommen. Dass es kein Selbstläufer gegen den Tabellenletzten wird, wissen die Badener. „Blaustein hat noch keine Punkte geholt. Vom Papier her ist es eine einfache Sache. Dennoch werden wir keinen Gegner unterschätzen“, warnt Junglöwen-Coach Michel Abt davor, die drei TSV-Niederlagen zum Auftakt falsch einzuschätzen.

Personalsituation beeinträchtigt

Die Löwen werden sich auf jeden Fall gut vorbereiten, müssen selbst aber noch nach der optimalen Besetzungsvariante schauen. Denn im Training in dieser Woche befanden sich nie mehr als sechs Akteure. Während Philipp Ahouansou beim Übungsbetrieb des Profiteams mitwirkte und Can Adanir gegen Balingen-Weilstetten am Donnerstag einen weiteren Bundesligaeinsatz verbuchen konnte, gibt es im Lager der Junglöwen auch angeschlagene und verletzte Akteure.

Luca Braun (Nase gebrochen) und Sebastian Trost (Rückenprobleme) fallen aus. Leon Bolius (Verdacht auf Muskelfaserriss) und Jannis Schneibel (Knieprobleme) konnten nicht trainieren. „Wir werden aus der A-Jugend ergänzen und uns so aufstellen, dass wir diese Partie für uns entscheiden können“, betont Abt, der auf den guten Lauf seines Teams setzt.

 

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